20 Jahre Poetry Slam Schweinfurt

Die Spoken Word Gala im evangelischen Gemeindehaus

Diesen Tag will Manfred Manger mit einer Spoken Word Gala begehen, wie sie Schweinfurt noch nicht gesehen und…
Samstag
03. Oktober 2026
19.30 Uhr
Theater Evangelisches Gemeindehaus
Eintrittspreise: Online zzgl. Gebühren Kategorie A: 21 €, Kategorie B: Early Bird 18 €, danach 21 €, Kategorie C 16 €, Schüler, Studenten, etc. und Mitgl. von Poetry Slam Schweinfurt e.V. oder Disharmonie 12 €, AK 29 €

Diesen Tag will Manfred Manger mit einer Spoken Word Gala begehen, wie sie Schweinfurt noch nicht gesehen und gehört hat. Ganz ohne Wettbewerb gestalten vier Künstler*innen eine zweiteilige „Dead & Alive Show“. Darunter Dalibor Marković (FF a.M.), der zwischen seinen globalen Auftritten wieder einmal nach Schweinfurt kommt. Die Texte des Spoken-Word-Lyrikers, Schriftstellers und Lautpoeten leben vom Rhythmus. Sie sind ein ständiges Spiel mit Tempo, Bedeutung, Silben und Klang. Das gesprochene Wort wird in Szene gesetzt, mit Beatboxing unterlegt – oft gleichzeitig, als hätte er zwei Münder. Dalibor ist sein eigenes Ein-Mann-Theater, sei eigenes Hör-Spiel.

Dabei auch Jonas MC „Bambägga“ (BA) dessen Rhythmus schon einmal beim Highlander den Saal erbeben lies. Als Wortakrobat sind seine pointierten Texte, unverkennbare Stimme und charismatische Bühnenpräsenz schon als Vorgruppe zu „Fanta 4“ gefragt gewesen. Wehwalt Koslovsky (FFM) hingegen, wird als „Dead“ erscheinen und in die Rollen von Friedrich Rückert und Friedrich Schiller schlüpfen. „Soschka“ aus Leipzig wird mit einer Liveperformance am Abend überraschen. In die Show eingebettet ein Poetry Slam (s. Line Up). Darunter Sadaf Zahedi (Bremen), die den Verein „Bildung ohne Bücher“ ins Leben rief. Das Projekt bringt kostenlos Kindern mit besprochenen MP3-Playern Bildung. Zu Orten, wo es bisher unmöglich schien (z.B. Afghanistan).
Vom 1. März bis 31. Juli sind Early Bird Tickets erwerbbar. In der Disharmonie sogar ohne Gebühren.

20 Jahre Poetry Slam Schweinfurt

Die Show:

  1. Jonas MC „Bambägga“ (Bamberg)
  2. Dalibor Marković (Frankfurt a.M.)
  3. Wehwalt Koslovsky (Frankfurt a.M.)
  4. Soschka (Leipzig)

Der Slam:

  1. Anna Lisa Azur (Wuppertal)
  2. Sadaf Zahedi (Bremen)
  3. Yannik Ambrusits (Würzburg)
  4. Oliver Walter (Spalt)

DJane Lisa Smaragd garantiert für ein würdiges musikalisches Rahmenprogramm.

Foto Copyright: Manfred Manger

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